Leben ist eine Summe aus himmelhochjauchzend und zu-tode-betrübt. Weiss man damit umzugehen, lässt sich's ganz gut leben.

(© Beat Jan)

Weisheiten zum Geburtstag

Schöne und kurze Zitate und Sprüche zum Geburtstag, tiefgründige Gedanken und Aphorismen aus verschiedenen Kulturen und Epochen. Weisheiten des Lebens zum Nachdenken, Schenken oder einfach so...

Wenn du die Hand öffnest

Wenn du die Hand öffnest, kannst du alles bekommen. Wenn man etwas bekommt, verliert man dafür etwas anderes. Wenn man etwas verliert, kann man dafür etwas anderes erlangen. So wird Unglück zu Glück und umgekehrt.

(Meister Dogen, 1200-1253, Japanischer Zen Buddhist)



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Alle Stufen des Lebens sind Augenblicke der Liebe.

(© Monika Minder)

Vertrauen

Vertrauen und Respekt entstehen durch das richtige Mass an Offenheit und Grenzen. Lehrmeisterin kann uns die Natur sein, die sich öffnet und schliesst.

(© M.B. Hermann)

Freude haben

Etwas zu wissen ist nicht so viel wert, wie etwas zu lieben. Etwas zu lieben ist nicht so viel wert, wie seine grösste Freude daran zu haben.

(Konfuzius, vermutlich 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Schicksal

Im Laufe eines Lebens haben wir es immer wieder mit Schicksalsschlägen zu tun, mit unglaublichen Ereignissen, die uns erschüttern und aus dem gewohnten Zeitgefühl herausreissen und uns in eine Wolke einnebeln, uns abgrenzen. Manche sind so unfassbar, dass wir sie nicht begreifen können, wie der Unfalltod eines lieben Menschen. Fragen schreien nach Antworten, Gefühle nach Ausdruck. Jetzt brauchen wir vor allem eines: Zeit. Zeit für all die Emotionen, die Fragen, die Gedanken... . Im Wissen, dass wir eines Tages in die Antworten hineinleben. Im Wissen auch, dass Richtungsänderungen ein Neubeginn sind. Ein Geburtstag der anderen Art. Wir leben, und wir haben dieses Leben zu ver-antworten. In dem wir selber immer mal wieder unsere Richtung in Frage stellen, in dem wir in uns hineinhorchen, um zu entdecken, ob es noch stimmig ist mit dem, was wir eigentlich tun. Sind wir schon Gefangene unserer Gewohnheiten und Rituale, ist das Leben noch spannend, erfüllt, erfreut oder hat es seine Süsse, seinen Esprit verloren?

(© Monika Minder)

In der Stille

In der Stille scheint alles seine Entwicklung abzuwarten. Ich spüre, dass die Natur ernster ist als ich. Den Bergen entspringt eine Melodie: Es ist deine, und deine Melodie fliegt mit dem Wind. Ach, die Klänge der Flöte der Erinnerung!

(Francois Cheng, chinesischer Schriftsteller)

Tiefes Leben

Tiefes Leben ist das Resultat von bewusst wahrgenommener Gegenwart.

(© Monika Minder)

Knospen

Der Menschheit Knospen und junge Blüten muss man mit Liebe hegen und hüten.

(Bruno Alwin Wagner, 1835-1917)

CARPE DIEM auf Tasse gedruckt schenken

Carpe Diem auf Tasse gedruckt

In verschiedenen Farben erhältlich.

Das Kleine wie das Grosse

Je älter ich werde, je tiefer empfinde ich, alles ist Glück und Gnade, das Kleine so gut wie das Grosse... das ist richtig, dass wir nichts in unsrer Hand haben und dass wir von Minute zu Minute von einer Rätselmacht abhängig sind, die uns streichelt oder schlägt.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Die kleinen Dinge

Gerade die kleinen Dinge des alltäglichen Lebens verdienen es, gross gesehen zu werden.

(© Monika Minder)

Mass

Nichts im Übermaß!

(Solon von Athen, 640 v.Chr.- 560 v.Chr. griech. Lyriker)

Der du erschufst die Welt

Der du erschufst die Welt, ohn ihrer zu bedürfen,
Erschaffen hast du sie nach deiner Lieb Entwürfen,
Nach deiner Weisheit Plan, dem Zwecke deiner Macht,
und kein Nachdenken denkt, was du hast vorgedacht.

(Friedrich Rückert, 1788-1866, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer)


Punkte pink und lila

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Dasein ist Glück, werden ist alles.

(© Monika Minder)

Erinnerungen

Lebenslust und Fröhlichkeit, verspielte Liebeserklärungen an das Leben, wer sollte sich da nicht auf wunderbare Erinnerungen freuen können

(© M.B. Hermann)

Glück der Fülle

Das Glück der Fülle besteht nicht so sehr darin, dass alles in Erfüllung geht, was wünschbar ist. Etwas zu wünschen übrig zu haben, um nicht vor lauter Glück unglücklich zu sein. Der Leib will atmen und der Geist streben.

(© Wilhelm Schmid, 1953, deutscher Philosoph)

Zitat hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Wilhelm Schmid.

Eine Welt ohne Freundschaft

Eine Welt ohne Freundschaft ist eine Welt ohne Sonne.

(© Monika Minder)

Spannendes Leben entwerfen

Spannendes Leben entwerfen wir in der Spontaneität, dort wo das Innen aus sich herausdrängt und sich ins Geschehen werfen will. Ein Wollen und in dem Augenblick auch ein Können. Nichts, das sich durch Pläne ergibt sondern über die Neugier, die Lust am Leben und das, was wir damit verbinden.

(© M.B. Hermann)

Nicht auf den Mond warten

Grabe ein Loch für deinen Teich, ohne auf den Mond zu warten. Wenn der Teich fertig ist, wird der Mond von selbst kommen.

(Meister Dogen, 1200-1253, Japanischer Zen Buddhist)

Leichtigkeit

In der Leichtigkeit schwingt der Ernst der Seele, im Ernst ruht die Leichtigkeit des Herzens.

(© Jo M. Wysser)

Schifffahrt des Lebens

Willt o Sterblicher du das Meer des gefährlichen Lebens froh durchschiffen und froh landen im Hafen dereinst, Laß, wenn Winde dir heucheln, dich nicht vom Stolze besiegen, Laß, wenn Sturm dich ergreift, nimmer dir rauben den Muth. Männliche Tugend sei dein Ruder, der Anker die Hoffnung; Wechselnd bringen sie dich durch die Gefahren ans Land.

(Johann Gottfried Herder, 1744-1803, deutscher Dichter)

Vergangenheit

Die Vergangenheit vergolden wir damit, dass wir sie weder abwerten noch idealisieren.

(© Monika Minder)


roter Hintergrund mit weisser Schrift

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Durch die Stille gehen die lautesten Wege.

(© Monika Minder)

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Regeln für das Glück

Es gibt Regeln für das Glück: denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glück nachhelfen.

(Baltasar Gracián y Morales, 1601-1658)

Werden und vergehen

Nur im Wandel können wir werden, nur im Vergehen kann Neues enstehen.

(© M.B. Hermann)

Im Alter

Im Alter geizt man mit seiner Zeit. Es geht uns da wie Einem, der in den Geldsack greift und der schon den Boden sieht.

(Arthur Schopenhauer, 1788-1860, deutscher Philosoph)

Anfang

Jeder Tag ist der Anfang eines Lebens, jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutscher Lyriker)

Entwerfen

Der leh'r uns, daß eine Gottheit unsre Zwecke formt, wie wir sie auch entwerfen.

(William Shakespeare, 1564-1616, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter)

Gedanken
Willkommen und Abschied

Das erste Willkommen, die erste Begrüßung, widerfährt dir von der Mutter, sobald sie dich geboren hat. Wie sie dich empfängt, herzlich oder als leidigen Gast und Störenfried aufnimmt, ist dir das Leben gebahnt.

Die erste Begrüßung ist nicht reziprok, denn du bist zu dieser und noch lange Zeit nicht in der Lage, dein Gegenüber als solches wahrzunehmen und zu grüßen. Aber du kannst schon fühlen, wie es dich wahrnimmt, wie es dir zugetan oder abgeneigt ist, wie es dich begrüßt. Wirst du mit Liebe empfangen, schlägt dein Herz ruhig, wenn aber mit Verdruss, Missgunst oder Angst, bleibt es unruhig ein Leben lang.

Wie du begrüßt und ins Leben geleitet wurdest, so wirst auch du widergrüßen und deine Gäste, deine Freunde und deine Lieben bewillkommnen: barsch und unwillig, wenn du ihnen von der Fülle und Heiterkeit des Lebens etwas abmarkten und abschneiden willst, freundlich und gönnend, wenn die Konstellation deiner Geburt günstig und glücklich war.

Einmal aber musst du für immer gehen, einmal Abschied nehmen für immer. Vielleicht mögen in allen Abschieden, die du in deinem Leben erlebt hast oder die dir widerfahren sind, die Auspizien des letzten Abschiedes enthalten und mehr oder weniger stark der letzte Schmerz des letzten Weggangs spürbar gewesen sein.Gewiss in den großen und schweren Abschieden von deinen Eltern, Kindern, Geliebten …

(© Detlev Wilhelm Klee, Frankfurt am Main)

Text hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Detlev Wilhelm Klee. Quelle: www.luxautumnalis.de

Gemeinfreie Lebensweisheiten

Heile Hände

Wer heile Hände hat, dem tut das Gift nichts an; Das Böse schadet nicht dem, der es nicht getan.

(Buddha, ca. 563-483 v.Chr., auch: Siddhartha Gautama, Begründer des Buddhismus)

Das Kleine wie das Grosse

Je älter ich werde, je tiefer empfinde ich, alles ist Glück und Gnade, das Kleine so gut wie das Grosse... das ist richtig, dass wir nichts in unsrer Hand haben und dass wir von Minute zu Minute von einer Rätselmacht abhängig sind, die uns streichelt oder schlägt.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Guter Mensch

Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!

(Buddha, ca. 563-483 v.Chr., auch: Siddhartha Gautama, Begründer des Buddhismus)

In der Stille

In der Stille scheint alles seine Entwicklung abzuwarten. Ich spüre, dass die Natur ernster ist als ich. Den Bergen entspringt eine Melodie: Es ist deine, und deine Melodie fliegt mit dem Wind. Ach, die Klänge der Flöte der Erinnerung!

(Francois Cheng, chinesischer Schriftsteller)

Schifffahrt des Lebens

Willt o Sterblicher du das Meer des gefährlichen Lebens froh durchschiffen und froh landen im Hafen dereinst, Laß, wenn Winde dir heucheln, dich nicht vom Stolze besiegen, Laß, wenn Sturm dich ergreift, nimmer dir rauben den Muth. Männliche Tugend sei dein Ruder, der Anker die Hoffnung; Wechselnd bringen sie dich durch die Gefahren ans Land.

(Johann Gottfried Herder, 1744-1803, deutscher Dichter)

Nicht auf den Mond warten

Grabe ein Loch für deinen Teich, ohne auf den Mond zu warten. Wenn der Teich fertig ist, wird der Mond von selbst kommen.

(Meister Dogen, 1200-1253, Japanischer Zen Buddhist)

Geheimnis des Glücks

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.

(Thukydides, um 460-396 v.Chr., griechischer Historiker)

Lachen

Es bleibt für euch nichts anderes mehr zu tun, als zu lachen.

(Zen-Lehre)

Jugend, Kraft und Gesundheit

Wer imstande ist, einen Plan von sich selbst zu entwerfen, ein Gdankenbild voll Jugend, Kraft und Gesundheit, in das er sich hemmungslos versenkt, hinter dem er sich verschanzt ... bleibt jung.

(Prentice Mulford, 1834-1891, US-amerikanischer Journalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer)

Regeln für das Glück

Es gibt Regeln für das Glück: denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glück nachhelfen.

(Baltasar Gracián y Morales, 1601-1658)

Im Alter

Im Alter geizt man mit seiner Zeit. Es geht uns da wie Einem, der in den Geldsack greift und der schon den Boden sieht.

(Arthur Schopenhauer, 1788-1860, deutscher Philosoph)

Anfang

Jeder Tag ist der Anfang eines Lebens, jedes Leben ist der Anfang der Ewigkeit.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, deutscher Lyriker)

Wenn du die Hand öffnest

Wenn du die Hand öffnest, kannst du alles bekommen. Wenn man etwas bekommt, verliert man dafür etwas anderes. Wenn man etwas verliert, kann man dafür etwas anderes erlangen. So wird Unglück zu Glück und umgekehrt.

(Meister Dogen, 1200-1253, Japanischer Zen Buddhist)

Entwerfen

Der leh'r uns, daß eine Gottheit unsre Zwecke formt, wie wir sie auch entwerfen.

(William Shakespeare, 1564-1616, englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter)

Mass

Nichts im Übermaß!

(Solon von Athen, 640 v.Chr.- 560 v.Chr. griech. Lyriker)


Der du erschufst die Welt

Der du erschufst die Welt, ohn ihrer zu bedürfen,
Erschaffen hast du sie nach deiner Lieb Entwürfen,
Nach deiner Weisheit Plan, dem Zwecke deiner Macht,
und kein Nachdenken denkt, was du hast vorgedacht.

(Friedrich Rückert, 1788-1866, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer)

Knospen

Der Menschheit Knospen und junge Blüten muss man mit Liebe hegen und hüten.

(Bruno Alwin Wagner, 1835-1917)

Anspruchsvolle Geburtstagsgedichte

Schöne Gedichte und Sprüche für Gratulationen und Glückwünsche zum Geburtstag..

Kurze Glücksprüche für Karten

Kurze Geburtstagssprüche, poetisch, lyrisch oder als Zitat. Passen sehr gut auf Karten.

Geschenk-Tipps

Berühmte Gärtnerinnen oder die Damen mit dem grünen Daumen

Tischkalender mit Lebensweisheiten

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