Lebensweisheiten das Böse

Lebensweisheiten das Böse - Gedanken - Lebensweisheit

Sie erhalten hier schöne Weisheiten und Gedanken über das Böse




Lebensweisheiten über das Böse
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Alles Böse

Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs
zum Guten, der Verzehrung des Guten.

(Johann Wilhelm Ritter 1776-1810, deutscher Philosoph)



Lebensweisheit das Böse

Aus Gewohnheiten

Aus Gewohnheiten und Trägheiten kann "Böses" entstehen.

(© Monika Minder)



Lebensweisheit das Böse

Das eben ist

Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie forzeugend
immer Böses muss gebären.

(Friedrich Schiller 1759-1805, deutscher Dichter, Schriftsteller)



Lebensweisheit das Böse

Wer nichts Böses

Wer nichts Böses tut, hat damit noch nichts Gutes getan.

(Karl Heinrich Waggerl 1897-1973, österreichischer Schrifsteller)



Lebensweisheit das Böse

An sich ist

An sich ist nichts gut oder böse; das Denken macht es
erst dazu.

(William Shakespeare 1564-1616, englischer Lyriker)



Lebensweisheit das Böse

Nichts Böses

Nichts Böses geschieht, wofür die Menschen nicht einen
Vorwand haben.

(Menander 341-291 v.Chr., griechischer Komödiendichter)



Das Böse - Gedanken - Lebensweisheiten
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Das Böse ist in der Philosophie das, was ethisch falsch ist,
was abzulehnen und schlecht ist. So lesen wir in Wikipedia
über das Böse.

Was jedoch ist richtig oder falsch? Was gut, was böse?

Auf den ersten Blick kennt jeder das "Böse" und hat jeder mehr
oder weniger Bekanntschaft gemacht mit Schmerzen, Leid,
Verletzungen von Körper und Seele. Dieses Böse ist uns wenig
lieb. Wir mögen es nicht und deshalb sind wir auch wahre Meister
geworden im Verdrängen dieses "Bösen".

Philosophie, die Kunst des zweiten Blicks, entlarvt jedoch die
Täuschungen des ersten Blicks und eröffnet eine neue Perspektive.
Odo Marquard nennt sie "Bonum durch Malum". Das Gute braucht
das Böse, um gut sein zu können (zitiert aus dem Blauen Reiter,
Artikel von Eckhard Nordhofen).








Gedanken und Weisheiten über das Böse

Brauchen wir das Böse, um ins Gleichgewicht zu kommen?

Würden wir das Böse im Ansatz erkennen (z.B. einen Konflikt),
könnten wir noch Böseres vermeiden?

Wieviel Böses wird durch eigene Unzufriedenheiten verteilt?
Wieviel Unzufriedenheit entsteht durch das Nichterfüllen der
ureigensten Bedürfnisse?

Kämen wir durch das Erfüllen unserer ureigensten Bedürfnissen
mit der Moral, dem Gewissen in Konflikt?

Kann auch "Übermoral" zum Bösen führen?

Lehnen wir das "Böse" in uns ab, weil wir es (uns) nicht zu
wagen leben?

Hat das Böse etwas mit unserer Individualität zu tun?



Emil Gött meinte

Wo die Nächstenliebe

Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun,
ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden.

(Emil Gött 1864-1908, deutscher Schriftsteller;
im Selbstgespräch)







Weitere Lebensweisheiten das Böse
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Lebensweisheit das Böse

Das Böse

Das Böse ist das Fehlen des Guten.

(Leo Tolstoi 1828-1910, russischer Schriftsteller)



Lebensweisheit das Böse

Böses lässt

Böses lässt sich leicht verrichten, aber nicht leicht wieder
schlichten.

(Altes Sprichwort)



Lebensweisheit das Böse

Der Schneeball

Der Schneeball und das böse Wort, sie wachsen, wie sie
rollen, fort. Eine Hand voll wirf zum Tor hinaus, ein Berg
wird's vor des Nachbarn Haus.

(Wilhelm Müller 1794-1827, deutscher Dichter)



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