Lebensweisheiten Demut

Lebensweisheiten Demut - Lebensweisheit über Demut

Vielsagende Weisheiten und Wissenswertes zum Thema Demut




Lebensweisheit über die Demut
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Wir haben in uns ein Urbild alles Schönen, dem kein einzelner gleicht.
Vor diesem wird der echt vortreffliche Mensch sich beugen und die
Demut lernen, die er in der Welt verlernt.

(Friedrich Hölderlin 1770-1843)








Demut - Lebensweisheiten und Gedanken
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Demut - was ist das eigentlich?

Der Demütige erkennt und akzeptiert - aus freien Stücken -, dass es etwas
für ihn Unerreichbares, Höheres gibt... ,


Der Begriff Demut (von althochdeutsch diomuoti "dienstwillig", also eigentlich
"Gesinnung eines Dienenden"), beschreibt Ergebenheit, die in der Einsicht
in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten
begründet ist.

In der christilichen Religion bedeutet Demut das Anerkennen der Allmacht
Gottes.

In der Psychologie (nach Erich Fromm), ist Demut die der Vernunft und
Objektivität entsprechende emotionale Haltung als Voraussetzung der
Überwindung des eigenen Narzissmus.

Zitiert aus Wikipedia Demut.



Demut

Ist Demut kein Produkt des Verstandes oder der Vernunft?

Eher eine geistig-seelische, eine menschliche Potenz?


"Demut ist keine Tugend, d.h. sie entspringt nicht der Vernunft."
(Ethik, Baruch de Spinoza 1632-1677)


Ist Demut diese wertfreie Liebe im Wissen um die kosmische Ordnung,
im Anerkennen und Akzeptieren gegenüber dem was ist, so wie es ist
und so, wie es werden muss?


Wer demütig ist, der ist duldsam, weil er weiss, wie sehr er selbst der
Duldsamkeit bedarf; wer demütig ist, der sieht die Scheidewände fallen
und erblickt den Menschen im Menschen.
(Der Stechlin, Theodor Fontane 1819-1898)



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