Zitate Weihnachten

Schöne und besinnliche Aphorismen, kurze Sprüche und Texte für Weihnachten, Lebensweisheiten zu Themen des Lebens, der Liebe, der Hoffnung, Freude, des Friedens und der Menschlichkeit...

AUF WEIHNACHTEN WARTEN

Auf Weihnachten warten mit all der Hoffnung auf eine gerechtere Welt, heisst, wach werden und seinen eigenen Standpunkt und den eingeschlagene Weg durchleuchten. Auf Weihnachten warten, heisst, sich Zeit nehmen für sich und der Frage, stimmt die Richtung noch.

(© M.B. Hermann)

DAS ICH

Das Ich lässt das Leben entstehen, und das Leben verwandelt das Ich in das, was das Ich ausmacht.

(Meister Dogen, 1200-1253, Lehrer des japanischen Zen-Buddhismus)

LIEBE IST

Liebe ist die Musik der Seele.

(© Monika Minder)

LIEBE

Und so nützen gegenseitig geschworene Eide, und Anrufungen des Himmels, und priesterliche Ceremonien, und ein zärtlicher Glaube, und eine Liebe, auch wenn sie noch so zärtlich und treu ist, daß sie nie sterben zu können glaubte, lediglich nichts, wenn man von ihnen verlangt, daß sie die Liebe zu einer ewigen machen sollen.

(William Makepeace Thackeray, 1811-1863, britischer Schriftsteller)

FREUDEN

Die schönsten Freuden fallen vom Himmel, unerwartet, wie die ersten Schneeflocken.

(© Jo M. Wysser)

FRIEDEN BEDEUTET

Frieden bedeutet, in einem Gesicht zu lesen, das sich hinter den Dingen zeigt, wenn sie ihren Sinn und ihren Platz bekommen haben.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, französischer Schriftsteller)

ÜBERWINDEN

Es gilt noch viel zu überwinden.
Die Trägheit und die Sprachlosigkeit.

(© Monika Minder)

NICHTS OHNE LIEBE

Ich aber sage, dass nichts ohne die Liebe geschehen kann (...). Je mehr du gibst, umso mehr wächst du. Es muss aber einer da sein, der empfangen kann. Und es ist kein Geben, wenn man dabei nur verliert.

(Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944, französischer Schriftsteller)

AUF SEINEM WEG

Auf seinem Weg muss man sich umdrehen, um sich selbst zu finden.

(Menzius, um 380-289 v.Chr., chinesischer Denker)

FÜR DEN FRIEDEN

Solange wir mit Produzieren, Kontrollieren und Konsumieren beschäftigt sind, tun wir nichts für den Frieden.

(© M.B. Hermann)

HIMMEL ERRINGEN

Den Himmel zu erringen ist etwas Herrliches und Erhabenes, aber auch auf der lieben Erde ist es unvergleichlich schön. Darum laßt uns Menschen sein.

(Wolfgang Amadeus Mozart, 1756-1791, österreichischer Musiker, Komponist)



FREUNDLICH UND HILFSBEREIT

Anscheinend brauchen wir Weihnachten, um daran erinnert zu werden, dass man auch freundlich und hilfsbereit sein darf, und dass Menschlichkeit nicht Ab- sondern Aufstieg bedeutet.

(© Monika Minder)

Warten

Niemand besitzt Gott so, dass er nicht mehr auf ihn warten müsste. Und doch kann niemand auf Gott warten, der nicht wüsste, dass Gott schon längst auf ihn gewartet hat.

(Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, deutscher Theologe)

LIEBE

Und so nützen gegenseitig geschworene Eide, und Anrufungen des Himmels, und priesterliche Ceremonien, und ein zärtlicher Glaube, und eine Liebe, auch wenn sie noch so zärtlich und treu ist, daß sie nie sterben zu können glaubte, lediglich nichts, wenn man von ihnen verlangt, daß sie die Liebe zu einer ewigen machen sollen.

(William Makepeace Thackeray, 1811-1863, britischer Schriftsteller)



weisser Hintergrund mit schwarzer Schrift

© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Darf für eine private Karte kostenlos ausgedruckt werden. > Nutzung Bilder

ZIEL

Das Ziel des Lebens ist das Gute.

(Leo Tolstoi, 1828-1910)

FRIEDEN

Frieden muss man machen und machen wollen, mit Leidenschaft und dem Wissen, dass diese Arbeit nie aufhören wird.

(© Monika Minder)



VIELFALT AKZEPTIEREN

Die Vielfalt der Unterschiede freudig zu akzeptieren, darin liegt der wahre Reichtum.

Zhuangzi oder Tschuang Tse, 365-290 v.Chr., chinesischer Philosoph, Dichter)

DANKE SAGEN

Danke sagen für das grosse Jahr, für die wunderbare Zeit, für so viel Liebe, so viel Leben und für das, was bleibt.

(© Monika Minder)

O WEIHNACHT! HÖCHSTE FEIER

O Weihnacht! Weihnacht! Höchste Feier!
Wir fassen ihre Wonne nicht,
sie hüllt in ihre heil'gen Schleier
das seligste Geheimnis dicht.

(Nikolaus Lenau, 1802-1850, österreichischer Schriftsteller)

EINE FREUDE BEREITEN

Nicht nur an Weihnachten sollte man sich Gedanken darüber machen, wie man einem Menschen eine Freude machen kann.

(© Monika Minder)





DU HAST GAR VIELEN NICHT GEDANKT

Du hast gar vielen nicht gedankt,
Die dir so manches Gute gegeben!
Darüber bin ich nicht erkrankt,
Ihre Gaben mir im Herzen leben.

(Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832, deutscher Dichter;

Quelle: mit Goethe durch das Jahr, Patmos Verlag 2004)



Schneelandschaft mit Abendhimmel

© Bild Monika Minder, darf nicht im Internet und nicht kommerziell genutzt werden. Darf für eine private Karte kostenlos ausgedruckt werden.

Bild-Text

Vielleicht
Dass uns etwas erreicht
Ohne grosse Worte
Nicht irgendwann.

(© Monika Minder)

DIE KUNST DES LEBENS

Leicht zu leben ohnen Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut - das ist die Kunst des Lebens.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

WESENTLICHE LEBENSAUFGABE

Wesentliche Lebensaufgabe: das Leben jeden Tag von neuem zu beginnen, als wäre dieser Tag der erste - und doch alle Vergangenheit, mit all ihren Resultaten und unvergessenen Gewesenheiten darin zu sammeln und zur Voraussetzung zu haben.

(Georg Simmel 1858-1918, deutscher Philosoph, Soziologe)

ZEIT DES ZUVIEL

Weihnachten darf durchaus eine Zeit des Zuviels sein, vor allem ein Zuviel an Zeit schenken. Für die meisten von uns immer noch eine der grössten Herausforderungen.

(© Monika Minder)


DAS IST JA GERADE DER ERNST UNSERES DASEINS

Das ist ja gerade der Ernst unseres Daseins, dass die Stimme, die uns auf den rechten Weg ruft, sehr leise spricht, während tausend laute Stimmen in und ausser uns genau das Gegenteil behaupten. - Man muss im Leben sehr aufpassen, wenn das Stichwort kommt.

(Sören Kierkegaard 1813-1855, dänischer Philosoph, Essayist)

WAS DAS GLÜCK AUSMACHT

Von allen Dingen, die das Glück des Lebens ausmachen, schenkt die Freundschaft uns den grössten Reichtum.

(Epikur ca. 341-271 v.Chr., griechischer Philosoph)

DAS LEUCHTEN

Tief brennt sich in den Himmel das Leuchten der Weihnachtsbäume.

(© Monika Minder)

STERNE

Wenn auch der Liebe sanftes Mondlicht untergeht, die höhern Sterne ihres Himmels leuchten noch immer.

(Friedrich Hölderlin, 1770-1843, deutscher Schriftsteller, Lyriker)

DAS LEBEN EIN WUNDER

Jede Minute des Lebens trägt in sich ihren Wert als Wunder und ihr Gesicht ewiger Jugend.

(Albert Camus 1913-1960, französischer Schriftsteller, Philosoph)

WAHRHEIT UND GERECHTIGKEIT

Wahrheit ist der Gipfel des Seins. Gerechtigkeit ist ihre Anwendung auf die Praxis des Lebens.

(Ralph Waldo Emerson 1803-1882, US-amerikanischer Philosoph)

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DAS ANTLITZ DER NATUR

Das Antlitz der Natur ist ein Ausdruck der Andacht. Wie die Gestalt Jesu steht sie da mit geneigtem Haupt und den Händen über der Brust gefaltet. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

(Ralph Waldo Emerson 1803-1882, US-amerikanischer Philosoph)

HOFFNUNG, SCHLAF UND LEBEN

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Leben.

(Immanuel Kant, 1724-1804, deutscher Philosoph)

MELODIE IST

Melodie ist das Wesen der Musik.

(Wolfgang Amadeus Mozart, 1756-1791, österreichischer Musiker, Komponist)

GEHEIMNIS SUCHEN

Nur in seinem Suchen findet der Geist des Menschen das Geheimnis, welches er sucht.

(Friedrich Schlegel 1772-1829, deutscher Philosoph, Schriftsteller)

Reine Kraft

Hohe Dinge kommen nur zu den Stillen, wie Gestalten aus Mondschein, wie Stimmen der Nacht. Reine Kraft zieht magnetisch an. Du brauchst nicht mehr die Welt zu erobern; denn die Welt kommt zu dir: sie strahlt sich in deine Klarheit ein.

(Friedrich Lienhard, 1865-1929, deutscher Schriftsteller)

GENUSS DES LEBENS

Tätigkeit ist der wahre Genuss des Lebens, ja, das Leben selbst.

(Friedrich Schlegel 1772-1829, deutscher Philosoph, Schriftsteller)

ZEIT SCHENKEN

Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.

(© Roswitha Bloch)

ZUVIEL

Weihnachten ist die grosse Zeit des Zuviel.

(James Henry Leigh Hunt, 1784-1859, englischer Schriftsteller)

NICHT ALLES GOLD

Es ist nicht alles Gold, lieber Sohn, was glänzet, und ich habe manchen Stern vom Himmel fallen und manchen Stab, auf den man sich verließ, brechen sehen.

(Matthias Claudius, 1740-1815, deutscher Dichter, Journalist, Lyriker)

MELODIE IST

Ohne Musik wär' alles nichts.

(Wolfgang Amadeus Mozart, 1756-1791, österreichischer Musiker, Komponist)

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