Zitate Ohnmacht
Zitate Ohnmacht - Zitat über die Ohnmacht
Weitreichende Zitate zum Thema "Ohnmacht"
Und nun ist die Macht an sich böse, gleichviel wer
sie ausübe. Sie ist kein Beharren, sondern eine Gier
und eo ipso unerfüllbar, daher in sich unglücklich und
muss also andere unglücklich machen.
(Jacob Burckhardt 1818-1897 - weltgeschichtliche
Betrachtungen)
Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht;
die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.
(Pensées, Blaise Pascal 1623-1662)
Die Ohnmacht des Menschen in Mässigung oder Hemmung
der Affekte nenne ich Knechtschaft, denn der von seinen
Affekten abhängige Mensch ist nicht Herr über sich selbst,
sondern dem Schicksal untertan.
(Nachlass, Baruch de Spinoza 1632-1677)
In dem Glauben an das Ideale ist alle Macht wie alle Ohnmacht
der Demokratie begründet.
(Römische Geschichte, Theodor Mommsen 1817-1903)
In Ohnmacht unterlassen das Notwendige, heisst eine Vollmacht
zeichnen der Gefahr: Und heimlich fasst Gefahr uns wie ein Feuer,
selbst wenn wir müssig in der Sonne sitzen.
(Troilus und Cressida, William Shakespeare 1564-1616)
Ohnmacht an dem einen Ort wird häufig mit Macht und
Mobbing an andern
kompensiert.
(Monika Minder)
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