Weisheiten Zitate

Finden Sie Inspiration und Ideen mit diesen kurzen und langen Weisheiten Zitate aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen. Diese schöne weisen Sprüche und tiefsinnige Aphorismen vieler Denker aus aller Welt regen zum Nachdenken an. Texte, die uns an die Hand nehmen oder aufrütteln.

JEDE KUNST

EINE JEDE KUNST IST EINE NACHAHMUNG DER NATUR.

(Lucius Annaeus Seneca, ca. 4 v.-65 n. Chr., römischer Philosoph, Schriftsteller, Stoiker, Naturforscher, Politiker)

Lerne

Von den Gelehrten lerne, die Unwissenden lehre!

(Disticha Catonis, aus einer lateinischen Sammlung unbekannter Autoren, ca. 3. oder 4. Jh.)

Alles Gute

Alles Gute löset sich in Vergnügen auf und alles Böse in Schmerz. Aber der höchste Schmerz ist das Gefühl sich selbst unglücklich gemacht zu haben […] und die höchste Lust das heitre Zurücksehen in ein wohl gebrauchtes, von keiner Reu beflecktes Leben.

(Christoph Martin Wieland, 1733-1813, deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber)

Miteinander

Es sind die Gegensätze im Miteinander, die dem Leben Tiefe schenken und uns mit Dankbarkeit füllen.

(© Jo M. Wysser)

Tugenden

Es gibt nur drei absolute Tugenden: Sachlichkeit, Mut und Verantwortungsgefühl; diese drei schließen nicht nur alle anderen gewissermaßen in sich ein, sondern ihr Dasein paralysiert sogar manche Untugenden und Schwächen, die gleichzeitig in derselben Seele vorhanden sein mögen.

(Arthur Schnitzler, 1862-1931, österreichischer Dramatiker und Erzähler

Lebensglück

Nicht wie dein Schicksal sich gestaltet, sondern wie du dich mit ihm abfindest, bedingt dein Lebensglück.

(Andreas Fromm, 1621-1683, deutscher Pädagoge, Komponist, evangelischer und katholischer Theologe)

Wer liebt, der siegt

Wer liebt, der siegt, läuft und ist voll Freuden; er ist frei und kennt keine Fesseln. Er gibt Alles für Alles und hat Alles in Allem, er ruht, über Alles erhoben, in dem Einen Höchsten, aus dem alles Gute hervorquillt. Er sieht nicht auf die Gaben, sondern wendet sich hinaus über alle Gaben zu dem Geber. Die Liebe kennt oft kein Maß, sondern flammet oft empor über alles Maß.

(Thomas von Kempen, 1380-1471, war ein Augustiner-Chorherr, Mystiker und geistlicher Schriftsteller)

Rückkehr

Nach der Blüte kehrt alles zu seiner Wurzel zurück. Die Rückkehr zur Wurzel heisst Ruhe.

(Laotse, ca. 6 Jh.v.Chr., chinesischer Philosoph)



Gutes tun

Brüder, solange wir Zeit haben, lasst uns Gutes tun!

(Franz von Assisi, 1182-1226, italienischer Mönch und Ordensgründer)

Freundschaft

Nur auf dem Weg der Freundschaft kann man einen Menschen richtig erkennen.

Augustinus Aurelius, 354-430, römischer Philosoph)

KOSMISCHE ORDNUNG

Im Wachsen und Schrumpfen, im Füllen und Entleeren, im Enden und Beginnen besteht der Kreislauf der Welt. So muss man die grosse Pflicht begreifen, die einem jeden auferlegt ist, und die kosmische Ordnung, der alle Lebewesen unterstehen.

(Tschuang Tse, 365-290 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Höchste Stufe des Lebens

Wer Weisheit mit Heiterkeit und Liebenswürdigkeit verbindet, hat die höchste Stufe im Menschenleben erreicht.

(William McDougall 1871-1938, englisch-amerikanischer Psychologe)

Wort und Tat

Worte, die weder im Schatten von Taten und Werken stehen noch Taten oder Werke zur Folge haben, sind unverbindliches Gerede und allerhöchstens unterhaltsames Geplauder. Wer die Folgen dessen, was er sagt, schultern muß, hat etwas gesagt; der Schwätzer sagt heute dies und morgen jenes – auf wechselnden Podien; keiner braucht sich an den verwehten Schnee von gestern zu erinnern.

(© Dr. Detlev Wilhelm Klee, Frankfurt am Main)

Text hier veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Detlev Wilhelm Klee. Quelle: www.luxautumnalis.de



Gut, besser, am besten

So mancher hat gute Gelegenheiten in Erwartung besserer verstreichen lassen bis er feststellen musste, dass die guten bereits die besten waren. Es ist nicht immer das beste auf bessere Gelegenheiten zu warten. Oft ist es besser, die guten zu ergreifen und das Beste daraus zu machen.

(© Michael Depner, Wuppertal)



gelbverlauf mit Spruch

© Bild Monika Minder, darf ausgedruckt und privat (nicht im Internet) gratis genutzt werden.

Bild-Text

Zeit kann man nicht "nehmen". Das ist wie stehlen. Zeit ist immer da. Man kann sie mit eigenem Leben füllen oder nicht.

(© Monika Minder)



Trümpfe

Man hat so viele Trümpfe in der Hand wie Jahrzehnte auf dem Buckel.

(Senegalesische Weisheit)

Liebe ist

Liebe ist Bindung ohne Riegel.

(© Monika Minder)

Gesunder Menschenverstand

Nun bleibt nur noch übrig, dass alle, die, ich will nicht sagen Klugkeit, sondern gesunden Menschenverstand haben, ein und dasselbe zu wollen.

(Marcus Tullius Cicero, 106-43 v.Chr., römischer Politiker und Philosoph)

Gelegenheiten

Kleine Gelegenheiten sind oftmals der Beginn von grossen Unternehmungen.

(Demosthenes 384-322 v.Chr., griechischer Redner)

Über sich hinausweisen

Über sich hinausweisen ist etwas anderes als über sich hinauswollen. Während alles, was sein Wesen erfüllt, über sich hinaus­weist, glaubt der, der über sich hinauswill, nicht, dass er sein Wesen bereits erfüllt. Daher gilt: Was nicht über sich hinausweist, dreht sich im Kreise. Wer sein Wesen nicht erfüllt, kann nicht in sich ruhen. Es fällt ihm leicht, irgendwohin zu wollen, aber schwer, da zu sein.

(© Michael Depner, Wuppertal)



Himmelbild mit Abendstimmung

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Bild-Text

Ein reicher Mensch ist einer, der weiss, dass er genug hat.

(Laotse, ca. 6.Jh.v.Chr.)

Spiegel

Dass der Mensch, der die Wahrheit so flieht, den Spiegel erfunden hat, ist die grösste historische Merkwürdigkeit.

(Friedrich Hebbel 1813-1863, deutscher Dramatiker, Lyriker)

Zufriedenheit

Zufriedenheit im Leben erreicht sich aus einer guten Waagschale zwischen Disziplin und Genuss.

(© Monika Minder)

Weisheit rühmt sich nicht

Wer sich der Weisheit rühmet, der prahlt mit einem Licht, das er nicht hat; denn Weisheit, die wahre, rühmt sich nicht.

(Friedrich Julius Hammer 1810-1862, deutscher Schriftsteller)

Was man braucht

Wir lernen nicht mit der Liebe umgehen und mit dem Glück. Verschweige denn mit dem Unglück, mit Konflikten, mit dem Tod. Wir lernen Rechnen und Schreiben, Turnen und Zeichnen, was schon viel ist; nur, das Leben besteht doch zum grössten Teil aus Problemen.

(© Hanna Schnyders)

Was man braucht

Das Mass dessen, was man braucht, findet man umso besser, je weniger man tut, um geliebt zu werden.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Unsere Rolle

Wir entdecken wohl, daß wir die Rolle nicht wissen, wir suchen einen Spiegel, wir möchten abschminken und das Falsche abnehmen und wirklich sein. Aber irgendwo haftet uns noch ein Stück Verkleidung an, das wir vergessen. Eine Spur Übertreibung bleibt in unseren Augenbrauen, wir merken nicht, daß unsere Mundwinkel verbogen sind. Und so gehen wir herum, ein Gespött und eine Hälfte: weder Seiende, noch Schauspieler.

(Rainer Maria Rilke, 1875-1926, österreichischer Erzähler und Lyriker)

Dient

WAS SICH FÜRCHTET, DIENT.

(Lucius Annaeus Seneca, ca. 4 v.-65 n. Chr., römischer Philosoph, Schriftsteller, Stoiker, Naturforscher, Politiker)

Lachen und verlachen

Lachen und verlachen ist sehr weit auseinander. Wir können über einen Menschen lachen, bei Gelegenheit seiner lachen, ohne ihn im geringsten zu verlachen.

(© Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781, deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph)

Übereinstimmung mit der Gegenwart

Es ist egal, wie alt ein Individuum sein mag, ob es jung ist oder alt, wenn es in Übereinstimmung mit der Gegenwart denkt, ist es unsterblich.

(Ninamdi Azikiwe 1904-1996, nigerianischer Politiker)

Widersprüche

Es gibt so viele Widersprüche zwischen den Rechten der Natur und unseren sozialen Gesetzen, das man zu einer Ausgleichung derselben fortwährend zu Ausflüchten und Winkelzügen seine Zuflucht nehmen muss. Es gehört ein grosser Aufwand von Kunst dazu, um den sozialen Menschen vor einer völligen Verkünstelung zu bewahren.

(Jean-Jacques Rousseau, 1712-1778, Genfer Philosoph, Schriftsteller, Pädagoge)

Leben selber ändern

Wenn du dein Leben nicht selbst änderst, kann dir nicht geholfen werden.

(Hippokrates von Kós 460-375 v. Chr., griechischer Arzt)

Nicht immer dasselbe tun

Bedenke, dass die Jahre vergehen, und achte darauf, nicht immerfort das Gleiche zu tun.

(Francis Bacon 1561-1626, englischer Philosoph, Staatsmann)

Laotse Weisheiten Zitate

Nehmen-Geben

Wo man nehmen will, muss man geben.

(Laotse 6.Jh. v. Chr., chinesischer Philosoph)

Wahre Worte

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr.

(Laotse 6.Jh. v. Chr., chinesischer Philosoph)

Tugend

Wer Tugend hat, hält sich an seine Verpflichtung, wer keine Tugend hat, hält sich an sein Recht.

(Laotse, 6.Jh. v. Chr., chinesischer Philosoph)

Wirkung des Seins

Die Wiederkehr ist der Weg des Sinns. Die Sanftheit ist die Wirkung des Sinnes. Alle Dinge dieser Welt entstehen aus dem Sein. Das Sein entsteht aus dem Nichtsein.

(Laotse 6.Jh. v. Chr., chinesischer Philosoph)

Ziel haben

Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen.

(Laotse 6.Jh. v. Chr., chinesischer Philosoph)

Begehren

Beständiges Nichtbegehren schaut das Geheimste. Beständiges Begehren schaut nur das Begrenzte.

(Laotse 6.Jh. v. Chr., chinesischer Philosoph)

Solide Freundschaft

Eine solide Freundschaft nennt man eine Gewohnheit, die auf einer robusten Gleichgültigkeit beruht.

(Simone de Beauvoir 1908-1986, französische Philosophin)

Freundschaft und Liebe

Zwischen Freundschaft und Liebe, ist der Unterschied, dass die Freundschaft an alles denkt, die Liebe aber uns alles vergessen lässt.

(Lebensphilosphie)

Lerne an der Weisheit

Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.

(Heinrich Leuthold 1827-1879, schweizer Schriftsteller)

Zärtlichkeit

Zärtlichkeit und Güte drücken nicht Schwäche und Verzweiflung aus, sondern sie sind Zeichen der Stärke und Entschlossenheit.

(Khalil Gibran, 1883-1931, libanesisch-amerik. Philosoph)



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Bild-Text

Um wieder wahrnehmen zu können, müssen wir stillstehen wie des Sommers Reife.

(© Monika Minder)

Trennung der Seele

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

(Augustinus Aurelius 354-430, römischer Philosoph)

Den Weg gehen

Bedenke: Ein Stück des Weges liegt hinter dir, ein anderes Stück hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur, um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.

(Augustinus Aurelius 354-430, römischer Philosoph)

Liebe und Schönheit

Soviel in dir Liebe wächst, soviel wächst die Schönheit in dir. Denn die Liebe ist die Schönheit der Seele.

(Augustinus Aurelius 354-430, römischer Philosoph)

Kurze Weisheiten Zitate

Weise sein

Wer weise ist, freue sich im schweigsamen Herzen.

(Albius Tibull, um 55 - 18 v.Chr., römischer Dichter)



Tassen mit Zitaten

Tasse mit typografischem Zitat in schöner Schrift schwarzweiss

Liebe ist

Liebe ist Bindung ohne Riegel.

(© Monika Minder)

Liebe ist

Die Liebe ist das Einverständnis.

(Simone Weil, 1909-1943, französische Philosophin)

Nützt - schadet

Was stets nützt: Zuhören
Was meist schadet: Beeinflussen wollen.

(© Michael Depner, Wuppertal)

Kunst ist es

Kunst ist es aus dem grössten Pech noch ein kleines Glück zu machen.

(© Monika Minder)

Freundschaft

Die Freundschaft ist ein Wunder, wie das Schöne.

(Simone Weil 1909-1943, französische Philosophin)

Frieden

Liebt ein Mensch den Frieden, wird er nicht zum Feigling.

(Afrikanische Weisheit, Volk der Igbo)

Glück finden

Glück wiederfährt dir nicht. Glück findet der, der danach sucht.

(Afrikanische Weisheit, aus Marokko)

Der Weisheit

Der Weisheit erster Schritt ist: alles anzuklagen, der letzte: sich mit allem zu vertragen.

(Georg Christoph Lichtenberg 1742-1799, deutscher Schriftsteller)

Freundschaft ist...

Freundschaft ist Liebe ohne Flügel.

(Französisches Sprichwort)

Philosophie ist...

Philosophie ist ein liebevoller Umgang mit der Weisheit.

(Dante Alighieri 1265-1321, italienischer Dichter, Philosoph)

Den Himmel sehen

Auch durch ein Nadelöhr kann man den Himmel sehen.

(Japanische Weisheit)

> Glück Zitate und Weisheiten

Bekannte Weisheiten Zitate

Glücklich sein

Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

(Chinesische Weisheit)

Leicht zu leben

Leicht zu leben ohnen Leichtsinn, heiter zu sein ohne Ausgelassenheit, Mut zu haben ohne Übermut - das ist die Kunst des Lebens.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Sich wohl fühlen

Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muss lernen mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.

(Theodor Fontane, 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Das Glück

Das Glück besteht darin, dass man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblasst daneben.

(Theodor Fontane 1819-1898, deutscher Schriftsteller)

Beherzigen und anwenden

Das Entscheidende am Wissen ist, dass man beherzigt und anwendet.

(Konfuzius 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

Jeder Tag

Jeder Tag ist ein guter Tag.

(Buddha)

Jeder Tag

Das ist der Weisheit letzter Schluß: Der verdient sich Freiheit wie das Leben, Der täglich sie erobern muß.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, deutscher Dichter, Schriftsteller und Naturforscher)

Das Gute

Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, was man läßt.

(Wilhelm Busch, 1832-1908, deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller)

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