Zitate Handeln

Schöne und tiefgründige Aphorismen, weise Zitate und Sprüche zu den Themen handeln, Handlung, Tat, tun.

IM HANDELN

Im Handeln lernen wir uns und das Andere kennen. Schon nur eine Aussprache ist eine Handlung, die etwas nach sich zieht, das Spuren hinterlässt.

(© Jo M. Wysser)

WAS SIE WOLLEN

Den Spruch: „Die da oben machen doch sowieso was sie wollen!“ kann ich nicht mehr hören. Denn genau das machen „die da oben“ nicht! Die machen das, was ihnen die Vertreter der Industrie, des Handels, der Banken und Versicherungen sowie andere Lobbyisten sagen.

(© Heinz Kemp 1963, Journalist)

DENKEN - HANDELN

Göttlich denken, menschlich handeln.

(Daniel Czepko von Reigersfeld 1605-1660, deutscher Dichter, Dramatiker)

ES IST EIN UNTERSCHIED

Es ist ein Unterschied, was einen Weisen und was einen unbedeutenden Menschen zum Handeln bringt. Ein unbedeutender Mensch wird durch Lohn und Strafe zum Handeln getrieben, ein Weiser durch die Pflicht.

(Lü Buwei, ca. 300 v.Chr.-235 v.Chr., chinesischer Kaufmann, Philosoph, Politiker)

DAS GROSSE ZIEL

Das grosse Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.

(Herbert Spencer 1820-1903, englischer Philosoph, Soziologe)

IN DER WELT

In der Welt, wie sie nun einmal ist, ist es nicht genug zu fühlen und zu lieben, man muss vor allem denken und handeln, und jede Kraft, die für die grosse Arbeit des Lebens verloren ist, wird eine Sünde gegen das Gesetz des Fortschritts.

(Malwida von Meysenbug 1816-1903, deutsche Schriftstellerin; Memoiren einer Idealistin)

LEBEN UND HANDELN

Leben muss sich im Handeln verzehren. Nur so machen wir Erfahrungen.

(© Monika Minder)

NEIN SAGEN LERNEN

Sind einem gegebenen Menschen, unter gegebenen Umständen, zwei Handlungen möglich, oder nur eine? - Antwort aller Tiefdenkenden: Nur eine.

(Arthur Schopenhauer, 1788-1860, deutscher Philosoph; Freiheit des Willens)



WER TUGENDHAFT LEBT

Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag.

(Giovanni Boccaccio, 1313-1375, italienischer Schriftsteller; Decamerone)

BEWEGGRUND

Nicht die Handlung, sondern der Beweggrund bestimmt den moralischen Wert, wer seine Glückseligkeit zum Bestimmungsgrund des Handels macht, der läßt den Willen durch Vorstellungen der Luft und des Genusses beherrscht sein, der bleibt im Eigennutz der Selbstliebe befangen und ist nicht sittlich, auch wenn er recht handelt, denn er tut es nicht, weil es recht ist, sondern weil es ihm Gewinn bringt.

(Moritz Carrière, 1817-1895), deutscher Philosoph, Schriftsteller)



WER BEGEHRT

Wer begehrt, aber nicht handelt, brütet die Pest aus.

(William Blake, 1757-1828, englischer Dichter; die Hochzeit von Himmel und Hölle)

DIE NATUR HANDELT FÜR UNS

Die Natur fängt mit dem Menschen nicht besser an als mit ihren übrigen Werken: sie handelt für ihn, wo er als freie Intelligenz noch nicht selbst handeln kann. Aber eben das macht ihn zum Menschen, daß er bei dem nicht stillesteht, was die bloße Natur aus ihm machte, sondern die Fähigkeit besitzt, die Schritte, welche jene mit ihm antizipierte, durch Vernunft wieder rückwärts zu tun, das Werk der Not in ein Werk seiner freien Wahl umzuschaffen und die physische Notwendigkeit zu einer moralischen zu erheben.

(Friedrich von Schiller, 1759-1805, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker)

WER TUGENDHAFT LEBT

Lieber probieren und schlecht machen, als gar nichts tun.

(Leo Tolstoi, 1828-1910, russischer Schriftsteller)

NICHTS WIRD

Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel wie auf Erden, als diese zwei: Das ein' ist Tun, das andre Werden.

(Daniel Czepko von Reigersfeld, 1605-1660, deutscher Dichter; Monidisticha Sapientium)

WIR HANDELN

Wir handeln, wie wir müssen. So lasst uns das Notwendige mit Würde, mit festem Schritte tun.

(Friedrich Schiller, 1759-1805, deutscher Dichter, Philosoph)

NIEMAND KANN BEGEHREN GLÜCKLICH ZU SEIN

Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heisst wirklich zu existieren.

(Baruch de Spinoza, 1632-1677, niederländischer Philosoph)



Was wir zum Handeln brauchen

Der Geist ist das Auge der Seele, nicht ihre Kraft. Ihre Kraft wurzelt im Herzen, in den Empfindungen. Selbst der hellste Verstand bringt uns nicht dazu zu handeln und zu wollen. Genügen gute Augen, um gehen zu können? Auch die Füße allein tun es nicht, dazu braucht man den Willen und die Fähigkeit.

(Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues, 1715-1747, französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller)

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